Dein Gehirn wird vernetzt. Schon bald.

Jeremy Bishop

(Bildquelle: Jeremy Bishop)

Das ist meine Vorhersage, wenn es um Virtual Reality geht. Es fing vor einiger Zeit mit dem HMZ-T1 wieder mit dem VR-Boom an. Dann folgte die Oculus Rift und anschließend die HTC Vive.

Zuerst ein kleiner Blickwinkel, dann ein größerer Blickwinkel, dann freie Bewegung im Raum. Auch die Kinect spielt in das Prinzip, möglichst viele Sinne und Muskeln anzusprechen, hinein.

Wir haben uns bereits daran gewöhnt, Elektronik direkt am Kopf vor den Augen zu haben. Angefangen mit Kopfhörern, Telefonhörern, und Handies kamen VR-Helme.

Wenn ich diese Folge weiterführe bleibt nur eine Möglichkeit offen: eine sogenannte Gehirn-Computer-Schnittstelle, Hirn-Maschine-Schnittstelle oder Rechner-Hirn-Schnittstelle(BCI), welche Bilder, Gefühle, Klänge und Gerüche direkt im Gehirn erzeugt.

Wie praktisch, daß Computer als auch das Gehirn mit Strom arbeiten.

Zuletzt wird das Gehirn vernetzt, damit auch andere Menschen an dieser Simulation teilhaben können.

Nachdem die 3D-Objekte nach wie vor erstellt werden müssen, wird es neue, verfeinerte Hardware und neue 3D-Modelle, als auch Spiele geben.

Ich schreibe das am 17.03.2017. Schauen wir, wann es so weit sein wird.